Vertrauen bei Ausfall

Die Warteräume von CrowdHandler sind zwar robust ausgelegt, aber was passiert, wenn ein Nutzer sich nicht über die API von CrowdHandler anmeldet?

Das kommt zwar selten vor, aber es gibt Gründe, warum dies passieren könnte. So könnte es beispielsweise zu einem vorübergehenden Netzwerkproblem in einem Rechenzentrum oder im Internet-Backbone kommen.

Standardmäßig ist CrowdHandler so konfiguriert, dass dem Benutzer vertraut wird, wenn der API-Aufruf fehlschlägt.

Das ist es, was mit „Trust On Fail“ gemeint ist. Wenn der Warteraum ausfällt, vertraut der CrowdHandler dem Nutzer und lässt ihn weitermachen.

Wenn Sie die JavaScript-Bereitstellungsintegration nutzen, ist das bereits alles, was Sie wissen müssen. Bei Cloudflare, AWS CloudFront und benutzerdefinierten API-Integrationen haben Sie jedoch die Möglichkeit, diese Einstellung anzupassen.

Wenn „Trust On Fail“ auf „false“ gesetzt ist, wird der Benutzer in einen CrowdHandler-Sicherheits-Warteraum weitergeleitet, bis CrowdHandler entscheiden kann, wie mit ihm verfahren werden soll. Der Warteraum ist eine von CrowdHandler definierte Standardvorlage für einen Warteraum, Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, einen eigenen Warteraum zu definieren, indem Sie den Slug eines bereits vorhandenen Warteraums angeben.

Dies ist jedoch nicht immer die beste Vorgehensweise und hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab. Wenn Sie beispielsweise einen einzelnen, einmalig genutzten Wartesaal für eine bestimmte zeitlich begrenzte Veranstaltung haben, ist es unter Umständen vorzuziehen, „Trust On Fail“ auf „true“ zu setzen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Integration einer einfachen serverseitigen API

Cloudflare-Integration – Erste Schritte

AWS CloudFront-Integration – Erste Schritte